Verein

Auf nach Afrika e.V.

Gründung des Vereins „Auf nach Afrika“ besiegelt

Was bereits seit langem erfolgreich von einer Gruppe Afrikaliebhaber praktiziert wurde, nämlich den interkulturellen und partnerschaftlichen Dialog zwischen Afrikanern und Deutschen zu fördern im Sinne der Völkerverständigung, wurde am Mittwoch, 27. April 2011, mit der Gründung des Vereins „Auf nach Afrika“ besiegelt.

Nach den erforderlichen Gründungsformalitäten mit Beschluss einer eigenen Satzung, wählte die Gründungsversammlung, die im Restaurant Yakamoz in Büdelsdorf stattfand, auch einen Vorstand. Die Gründungsmitglieder machten dabei Detlef Mai einstimmig zu ihrem Vorsitzenden. Auch der stellvertretende Vorsitzende Peter Kolodziej sowie die Schatzmeisterin Bringfriede Sievers und der Schriftführer Thomas Sievers wurden mit jeweils einstimmigen Ergebnissen gewählt.

Der neue Verein ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich Afrika und der afrikanischen Kultur verbunden fühlen. Mit Vorträgen, Ausstellungen und sonstigen Aktionen machen wir auf die Faszination des afrikanischen Kontinents und die Belange der Menschen afrikanischer Länder aufmerksam. Die Mitgliedschaft kann zum Jahresbeitrag von 30 Euro erworben werden.

Gemeinsam viel bewegen  – Mitglied werden
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Die Vereinsgründer 2011

Gründer Verein Auf nach Afrika

Auf nach Afrika e.V. ist Mitglied im BEI Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein.

Nicht zuletzt anderen zu helfen, ist ein Ziel des Vereins „Auf nach Afrika e.V.“. Aus dem Erlös des Afrikatages werden jedes Jahr Projekte in Afrika ausgesucht mit dem Ziel Hilfe zur Selbsthilfe.

unterstützten wir mit 500 Euro ein Frauen-Projekt Hilfe zur Selbsthilfe in Ghana. Gefördert wurden mit den Spenden Frauengruppen, die sich mit handwerklichen oder landwirtschaftlichen Produkten selbständig machen. Das Kpobiman Women Training Centre konnte mit der Spende ein gefährliches Schneidebrett mit einer Schutzvorrichtung versehen.

Mit 1.500 Euro unterstützt unser Verein aus den Erlös des Afrikatages ein Kinderheim in Ouidah im westafrikanischen Benin, das vom Orden der „Schwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln“ geleitet wird. In der „Pouponnière“ werden Säuglinge und Kinder unter zwei Jahren betreut, die ausgesetzt wurden oder wegen Armut oder Krankheit nicht in ihren Familien leben können. Etwa mit vier Jahren kommen sie in eine Familie. Seit 2009 besteht auf dem Gelände der „Pouponnière“ auch eine Krankenstation, die für die Stadt Ouidah große Bedeutung hat.

500 Euro wurden für die langfristige Erhaltung und das Überleben der namibischen Großraubtiere in ihrem natürlichen Lebensraum verwendet. Mit weiteren 500 Euro wurde ein Projekt der Karambacha Primary School in Usangi/Tansania, gefördert. Bei der Unterstützung handelt es sich hier um Lehrmaterialien wie z.B. Lehrbücher, Material für die intergrierte Vorschule, Renovierungen der Klassenräume, Erstausstattung der Erstklässler mit Heften, Stiften und Rucksäcken sowie einem Lunchbeitrag für die Erst- und Zweitklässler.

Mit 1.000 Euro das Simunye Day Care Centres, einer gemeinnützigen Bildungs- und Betreuungseinrichtung für 60 Xhosa Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren im südafrikanischen Township Mzamomhle in Gonubie/East London unterstützt

Der Erlös aus den 6. Rendsburger Afrika-Tag von 500 EUR wurde auf 666 EUR aufgestockt und ging zu jeweils 50 % an die Kwathlano Cultural & Heritage Foundation und das Idube Programm gegen Nashorn-Wilderei in Pretoria. Lindie Stiehler kümmert sich mit dieser Stiftung um Kinder in den Townships und führt Hilfsprojekte hinsichtlich einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände dort durch.

Die Jugendgruppe „Urafiki“ des Lukashauses wurde mit 500€ unterstützt. Ein Wunsch der Jugendlichen in Malindi/Kenia war es, ihre Fähigkeiten im Singen und Tanzen durch professionelle Begleitung zu verbessern, um als Gruppe auftreten zu können und Gelder für andere Projekte oder auch arme Gemeindeglieder zu sammeln. Über den Verein

Freude über den Erfolg: Detlef Mai, Peter Kolodziej (hinten v.l), Nico Mahrt-Thomsen, Sarah Barwich und Ricarda Dietrich (vorne v.l.)

„Sahel“ wurde das Projekt „Emma Yiri“ in Burkina Faso unterstützt. fließen. Auf 3250 Quadratmetern am Rande der Hauptstadt Ouagadougou entsteht eine Landwirtschaftsschule mit einem angeschlossenen kleinen Altenheim. In diesem Projekt werden künftig 20 Mädchen im Alter von 14 bis 20 Jahren und 10 ältere Frauen betreut.

Den Erlös von 1020 Euro kommt Kinder und Jugendlichen in Afrika zugute. Im Falle der Südafrikahilfe erhalten in einem Tages-Betreuungszentrum Aids-Waisenkinder täglich

Hilfe für Kinder: Spendenübergabe im Rathaus Foyer

Verpflegung, Schulausbildung und medizinische Betreuung. Von der zweiten Hälfte der Spende, in Höhe von 510 Euro, werden im westafrikanischen Land Burkina Faso Waisenkinder versorgt.

“Thank you for ‘Auf nach Afrika’ guys and good luck”!!!

Am Donnerstag, 10.11.2011 trafen Vorsitzender Detlef Mai und sein Stellvertreter Peter Kolodziej, sowie die Vereinsmitglieder Britta Kolodziej und Renate Mai, im Museum für Völkerkunde in Hamburg Dr. Mangosuthu Buthelezi, Gründer und Vorsitzender der Inkatha Freedom Party (IFP). Vor seinen Vortrag kam es noch zum Fotoshooting und zu einem kleinen Gedankenaustausch mit den Vertretern des im April 2011 neugegründeten Vereins. Dabei wünschte er dem Verein ein gutes Gelingen für seine lebhafte Unterstützung Afrikas. „Ich sage Euch ein herzliches Dankeschön, denn ich weiß, dass die Freundschaft zwischen Südafrika und Deutschland nur durch ein tieferes Verständnis unserer Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft und dem Traum den wir verfolgen, bereichert werden kann“.

ANA trift Dr. Mangosuthu Buthelezi
Detlef Mai, Britta Kolodziej, Dr. Mangosuthu
Buthelezi, Peter Kolodziej, Renate Mai (v.l.n.r.)

Auf Einladung der „Freunde des Museums für Völkerkunde Hamburg e.V.“ referiert Prinz Mangosuthu Buthelezi, ehemaliger südafrikanischer Innenminister, in seinem Vortrag vom unvollendeten Kampf Südafrikas um die nationale Einheit. Die Einführung hielt Dr. Jens Peter Breitengross, Vize-Präses der Handelskammer Hamburg und Vorsitzender des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft.

Vorstand Auf nach Afrika e.V.

Kontakt Verein:
Auf nach Afrika
Am Holm 19
24783 Osterrönfeld
Fon +49 (0) 4331 – 840 900
Mobil +49 (0) 151 – 40745689
E-Mail verein@auf-nach-afrika.de

Bankverbindung des Vereins:
Auf nach Afrika e.V.
Konto-Nr. 5372119
BLZ 21463603
IBAN: DE29214636030005372119
BIC: GENODEF1NTO
Volksbank Raiffeisenbank Rendsburg

Vereinsregister: Amtsgericht Kiel VR 5760 KI
Anerkennung der Gemeinnützigkeit: Finanzamt Kiel-Nord
Steuernummer: 20 / 290 / 71737

Haben Sie Ideen, wollen Sie sich als Mitglied persönlich engagieren, oder wollen Sie durch ihre Mitgliedschaft die gemeinnützige Arbeit des Vereins unterstützen? Die Mitgliedschaft kann zum Jahresbeitrag von 30 Euro erworben werden

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